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Deutscher Rekord und Medaillen bei der 24h-WM in Albi
28.10.2019

Am Samstag um 10:00 Uhr fiel der Startschuss zur 24-Stundenlauf Weltmeisterschaft im südfranzösischen Albi. 352 Athleten (147 Frauen und 205 Männer) beliefen einen 1.500 Meter langen Rundkurs, wobei sanfte Kollisionen nicht ausblieben. Auch mit einem starken Tag-Nacht Temperaturgradienten mussten die Athleten umgehen. Während es tagsüber mit bis 24 Grad sehr warm wurde, wehte nachts bei 10 Grad kühler Wind.

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Vorbericht zur 24-Stundenlauf WM in Albi
13.10.2019

Am 26./27. Oktober findet im südfranzösischen Albi die Weltmeisterschaft im 24-Stundenlauf statt. Bereits vor 3 Jahren erwies sich Albi bei der Europameisterschaft im 24 h Lauf als guter Gastgeber. Bei der diesjährigen Weltmeisterschaft werden laut IAU 363 Athleten aus 45 Ländern erwartet, darunter 153 Frauen und 210 Männer. Dies bedeutet ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zu der 2017 in Belfast stattgefundenen Weltmeisterschaft. Das Deutsche Team wird in diesem Jahr von 6 Frauen und 5 Männern vertreten.
Für die Frauen starten Nele Alder-Baerens (Ultra Sport Club Marburg), die dieses Jahr mit 251,227 Kilometern Deutschen Rekord lief und damit Platz 2 der derzeitigen Weltjahresbestenliste belegt, Antje Krause (Ultra Sports Club Marburg; PB 237,841 km 2017), Julia Fatton (TV Rheinau 1893) mit einer ebenso starken PB von 236,183 km aus dem Jahr 2017 und Simone Durry (TG Neuss), die im Jahr 2018 mit 228,079 Kilometern ihre Bestzeit lief. Des Weiteren starten Sigrid Hoffmann (LG Westerwald; PB 218,624 km), die wie Sandra Sons (LG Wuppertal; PB von 215,053 km) zuletzt 2017 die 200 km knackte.

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Team-Silber für deutsche Ultraläufer bei 50-Kilometer-WM

Das Deutsche Team mit Betreuern in Brasov - 50km WM

Deutsche Spitzenleistungen bei der Weltmeisterschaft im 50-Kilometer-Lauf in Rumänien: Trotz starker Konkurrenz, sommerlicher Temperaturen und leicht welliger Strecke erreichte Marcel Bräutigam den vierten Gesamtplatz und jubelte mit dem Männer-Team über Silber.
Eine Spitzengruppe von rund zehn Läufern ging das 50-Kilometer-Rennen der Weltmeisterschaften in Braşov (Rumänien) am Sonntag zunächst verhalten an, bis ab Kilometer 20 das Tempo stets variiert wurde. Absolviert wurden eine 5- und fünf 9-Kilometer-Runden. Erst in der letzten Runde zog sich die Führungsgruppe auseinander.

Letztendlich konnte sich Iraitz Arrospide (Spanien) mit einer Zeit von 2:47:42 Stunden vor Lungile Gongqa (Südafrika; 2:48:26 h) und Daniel Nash (Großbritannien; 2:49:01 h) durchsetzen. Kurz darauf, nach 2:49:26 Stunden, erreichte der Deutsche Marcel Bräutigam (GutsMuths-Rennsteiglaufverein e.V.) das Ziel. Damit verpasste er nur um 20 Sekunden den deutschen Rekord.

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50 km Weltmeisterschaft 2019
Vorbericht vom 11.08.2019

Die diesjährige Weltmeisterschaft im 50 km Lauf findet am 01.09.2019 in Brasov, Rumänien statt. Um 8 Uhr wird der Startschuss für Athleten aus 31 Nationen fallen. 75 Frauen und 94 Männer aus je 26 unterschiedlichen Nationen sind gemeldet. Für das Deutsche Nationalteam werden Nele Alder-Baerens (Ultrasportclub Marburg), Almut Dreßler (LG Nord Berlin) und Malin Pfäffle (Die Laufpartner) sowie Marcel Bräutigam (Gutsmuths-Rennsteiglaufverein), Benedikt Hoffmann (TSG 1845 Heilbronn), Jan Kerkmann (TSVE 1890 Bielefeld), Frank Merrbach (LG Nord Berlin) und Andreas Straßner (ESV Treuchtlingen) starten.

Die leicht wellige Strecke besteht zunächst aus einer 5 km Runde mit 24 Höhenmetern, gefolgt von 5 Runden mit einer Länge von je 9 km und je 50 positiven Höhenmetern. Die Runden führen auf 100 % Asphalt durch die Innenstadt von Brasov.

Wir drücken den deutschen Athleten die Daumen.

Für weitere Infos siehe http://www.iau-ultramarathon.org und die Infos des Veranstalters.

wm ultratrail introFranzösische Dominanz bei der IAU/ITRA Trail-Weltmeisterschaft

Auf einer kurzen Ultratrailstrecke von 44km und mit 2.200 Höhenmetern fand die diesjährige Trail-Weltmeisterschaft in Miranda do Corvo (Portugal) statt. 486 Teilnehmer aus 55 Ländern (Vergleich 100km WM 221 Teilnehmer; 24h WM 288 Teilnehmer) starteten auf dem sehr herausfordernden Kurs mit äußerst steilen Abschnitten - gespickt mit Felsbrocken, Flussdurchquerungen uvm. Nicht ohne Grund wurde auf dieser Strecke der weltbeste Obstacle Cource Racer und Skyrunner Jonathan Albon (GBR) Weltmeister; stärkstes männliches Team waren die Franzosen. Bei den Frauen dominierte die Französin Blandine L’Hirondine das Rennen in beeindruckender Manier und feierte einen Start-Ziel-Sieg. Damit legte sie auch den Grundstein für den Mannschaftstitel der Französinnen knapp vor den spanischen Läuferinnen. Drei der vier Goldmedaillen des Wettbewerbs gingen so an das französische Team, das in sowohl zahlenmäßig als auch qualitativ starker Besetzung angereist war und sich mit Trainingslagern speziell auf die Weltmeisterschaft vorbereitet hatte.

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